ABOUT NINA NOLTE

 

 

VITA

 

in San Salvador/ El Salvador als Kind deutscher Eltern geboren;

Schulzeit in Mannheim, Barcelona und Ludwigshafen/ Rh.

 

1991 - 1997

München

künstlerische Tätigkeit  und erste Ausstellung in der Galerie InterArt

 

1997 - 2010

San Pedro Alcántara/ Andalusien

Entwicklung zur gegenwärtigen künstlerischen Position

 

2011

Düsseldorf

Mitglied im Verein Düsseldorfer Künstler und BBK Düsseldorf,

Arbeitsstipendium, Harlösa/ Schweden

 

2012

Paris

Arbeitsstipendium, Cité Internationale des Arts;

Erlernen des Siebdrucks

 

seit 2012

Berlin

Mitglied im BBK, Berlin

eigenes Künstleratelier in Berlin

 

 

 

 

 

 

"Sie könnte auch eine der Damen auf ihren Bildern sein: Sportlich elegant gekleidet, modisch - dezenter Schmuck, selbstbewusst auf diese freundliche Art, die Lust auf ein Gespräch mit Nina Nolte macht."

- Michael Stitz, Sylter Rundschau, 2014 -

 

"Nina Nolte fängt aus der Vogelperspektive kapriziöse

Glamour-Geschöpfe aus den 50er Jahre ein, die in einem Pool mit azurblauem Wasser weilen. Glasklare, präzise, beinahe echt wirkende Gemälde."

- Caroline Högel, Münchner Merkur, 2014 -

 

"Die Künstlerin bewegt sich als Outsider und Insider. Sie kennt die Regeln genau, aber betrachtet das Geschehen dennoch von außen,

oft aus ungewöhnlichen Blickwinkeln von oben und erlaubt damit dem Betrachter ebenfalls einen kontemplativen Blick. Die Malerin, die Velázquez, Franz Hals, Ingres und Warhol gleichermaßen als ihre Vorbilder betrachtet, beherrscht ihren Pinsel derart, dass sie an einigen Stellen fotografisch genau ist und an anderen die Lust am Malen auslebt – immer im perfekten Gleichgewicht."

- Sophie Gerlach, Kunsthistorikerin, 2013 -

 

"In ihren Gemälden zelebriert die Malerin Nina Nolte die Welt der Schönen und Reichen und damit ewige Gelassenheit und Ausgelassen- heit. Die Künstlerin bedient auf den ersten Blick alle gängigen Klischees: Gelangweilte Damen mit Sonnenbrille und Badetuchturban, in der Hand einen Drink oder die Zigarette, demonstieren im Pool gehobene Lebensart. Der oft voyeuristische Blickwinkel von schräg oben sowie die gleissende Farbigkeit, die Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche entfalten eine Verführungskraft, die den Betrachter ins Bild zieht."

- Christoph Wiedemann, Süddeutsche Zeitung, 2012 -

 

"Dabei lesen sich die durchweg in englischer Sprache verfassten Bildtitel wie die Sprechblasen in den Werken des berühmten amerikanischen Pop Art-Künstlers Roy Lichtenstein. Wie die Sprechblasen eines Comics erläutern die Titel wie »As Time goes by«, »Memories of Tomorrow«, »One of those days« oder »Forgotten Dreams« die Gedanken der Dargestellten."

- Dr. Dagmar Thesing, Kunsthistorikerin, 2011 -

 

"Nina Nolte ist in der internationalen Kunstszene seit Jahren mit ihrem unverwechselbaren, eigenen Stil auf zahlreichen Ausstellungen vertreten. Ihre Kunst ist von eindrucksvoller Klarheit und Bestimmtheit, intellektuell in der Präzision der Darstellung, aber gleichzeitig emotional in der Ausstrahlung."

- Prof. Jost Funke, Kunsthochschule Bremen, 1998 -

 

"Diese fröhlichen und witzigen Arbeiten, die mit immer neuen Elementen und Anleihen überraschen, könnte man vielleicht als naturalistisch-fauvistisch-surrealistischen Ableger der Pop Art mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit definieren. Oder? Nein: Augenzwinkernd und fast übermütig entzieht sich die Künstlerin allen Etikettierungsversuchen. Nina Noltes Arbeiten vermitteln Lebensfreude - nicht mehr, aber gewiss auch nicht weniger."

- Thomas Weisshaar, Mercedes Magazin 1996 -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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